Posted by Gaspode on Okt 23, 2012 in
In eigener Sache,
Lösungen,
Probleme im Leben
Hier ein Artikel in eigener Sache zum Förderverein der Erich Kästner Grundschule benötigt Stimmen.
Unsere Tochter ist in einer Grundschule, die einen sehr aktiven Förderverein an ihrer Seite weiß. Hier berauchen wir Geld um das Projekt “Mein Körper gehört mir” zu finanzieren. Dies ist ein Präventionsprogramm für Kinder gegen sexuellen Mißbrauch, wo Kinder lernen, “NEIN!” zu sagen und mit entsprechenden Situationen umzugehen. Da es ein sehr kostspieliges Projekt ist, wir aber auch noch ganz viele andere Dinge finanziell unterstützen, machen wir viele Aktionen,um Geld einzunehmen.
Um zu unterstützen bitte ich alle hier für unseren Verein alle drei Stimmen abzugeben. Es kommt den Kindern direkt zu Gute! Es kostet kein Geld, keine SMS Gebüren etc..
https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/48268/foerderverein-der-erich-kaestner-gemeinschaftsgrundschule-recke
Nun noch die Schritte, wie es weitergeht:
1. Abstimmungs-code anfordern
3. vorgegebenen Code eintippen (auf Groß- und Kleinschreibung achten!)
Innerhalb weniger Sekunden bekommt Ihr 3 Codes auf Euer Handy geschickt.
Jetzt einfach den ersten Code eingeben, “Abstimmen” anklicken.
Diesen Vorgang bitte mit den beiden anderen Codes wiederholen – und schon haben wir weitere 3 Stimmen!
PRESSEMITTEILUNG Der Förderverein Grundschule benötigt Hilfe
1000 Euro für den Förderverein der Erich Kästner Grundschule Reckenfeld – jede Stimme zählt!
Unterstützen Sie unseren Förderverein der Erich Kästner Grundschule in Reckenfeld. Mit Ihrer Stimme können Sie uns eine Spende in Höhe von 1.000 Euro sichern.
[Greven, 23.10.2012] – Ab sofort können Sie auf https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/48268/foerderverein-der-erich-kaestner-gemeinschaftsgrundschule-recke für unseren Förderverein der Erich Kästner Grundschule Reckenfeld im Rahmen der Aktion „DiBadu und Dein Verein“ abstimmen. Bei dieser Aktion werden deutschlandweit insgesamt 1.000.000 Euro an 1.000 gemeinnützige Vereine gespendet. Dabei zählt jede Stimme, denn die 1.000 dort registrierten Vereine, die bis 06.11.2012 die meisten Stimmen sammeln, erhalten eine Spende in Höhe von 1.000 Euro.
Der Förderverein engagiert sich für ein Präventionsprogramm für Kinder gegen sexuellen Mißbrauch, wo Kinder lernen, “NEIN!” zu sagen und mit entsprechenden Situationen umzugehen. Da es ein sehr kostspieliges Projekt ist, wir aber auch noch ganz viele andere Dinge finanziell unterstützen, machen wir viele Aktionen,um Geld einzunehmen.. Die 1.000 Euro möchte der Verein für das Projekt “Mein Körper gehört mir” einsetzen.
Machen Sie mit und unterstützen Sie unsere lokale Vereinsarbeit. Alle Informationen zur Aktion finden Sie unter www.ing-diba.de/abstimmen
Kontakt:
Förderverein der Erich Kästner Gemeinschaftsgrundschule Reckenfeld e.V.,
Hintergrund zur Aktion „DiBaDu und Dein Verein“:
Mit der Aktion „DiBaDu und Dein Verein“ unterstützt die ING-DiBa mit einer Gesamtsumme von 1.000.000 Euro bereits zum zweiten Mal das Ehrenamt und die gemeinnützige Vereinsarbeit in Deutschland. Die Bank engagiert sich mit dem Programm „FAIRAntwortung“ seit 2005 in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Mehr Informationen finden Sie unter: www.ing-diba.de/fairantwortung
Schlagwörter: Bildung, Förderung, Grundschule, Hilfe, Projekt, Schule
Das Problem mit der iPad Einstellung “persönlicher Hotspot” habe ich schon kurz [HIER] angerissen.
Wie alles begann, können sie [HIER] lesen
Wie es weiterging [HIER]
Leider lässt sich aber die Geschichte auch hier nicht beenden. Mein Vertrag ist ein
“Web ‘n’ Walk Connect L Premium” made by T-Mobile.
Der Sales-Agent des Telekom Shops in Münster -Herr F. – beriet mich zum iPad. Eine Frage von mir war die Unterstützung der Option “persönlicher Hotspot”, um das iPad entsprechend nutzen zu können. Dies sei kein Problem, so der Sales-Agent, allerdings erst, wenn das Netzbetreiber-Update ausgeliefert ist. Dies ist nun Anfang Juni 2012 erfolgt. Ich habe es eingebspielt:

Die aktuelle Version ist die 12.1. Wenn ich nun aber die Option “persönlicher Hotspot” aktivieren möchte, meldet sich die Telekom mit einem iPad Hinweis:

Ein Anruf bei den netten Beratern beim Kundenservice (0180 3 302202 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)) ergab am Mittwoch (13.06.2012), dass mir nicht geholfen werden kan, dies könne nur die Technik, mit der man vergeblich versuchte zu verbinden. Der Kundenberater sagte, dass die Techniker mich in jedem Falle zurückrufen werden. Dies erfolgte erwartungsgemäß natürlich- in der Telekom eigenen Zuverlässigkeit – nicht. Ich meldete mich erneut am Samstag bei der Kundenberatung mit dem gleichen Ergebnis. Ich werde verbunden – Warteschlange – Zurück zum Berater – Rückruf erfolgt von den Technikern.

Auch hier sprach ich den Mitarbeiter (bei dieser Gelegenheit) auf die fehlenden 40,00 € Gutschrift an., was mir freundlich quittiert wurde, aber mit dem beendendem Satz: “Am Montag ist ein Entscheidungsträger im Haus! Melden Sie sich doch am Montag nochmals!” – Danke.
Der Rückruf erfolgt auch hier selbstverständlich nicht. Dafür aber eine weitere Antwort auf meine Frage im Kunden-Forum. Dort teilte man mir ja schon mit, dass ich das Gerät neu starten solle, der Tarif keine Probleme mache.
Doch jetzt schwenkt die Telekom um…. wie jetzt nicht mit diesem Tarif? Oder Doch?!
Die Einigkeit bei der Option: pesrönlicher Hotspot
Und was bitte heißt: “…wir haben den Sachverhalt noch mal genau für Sie geprüft?”
Die Telekom zweifelt also daran, dass sie es geprüft haben? Oder sind sie verunsichert, weil ja einige Zeilen vorher stand, dass der Tarif kein Problem macht…. Oder soll ich den Sachverhalt noch mal genau für die Telekom prüfen.

Liebes Telekom – Team… ich weiß, dass es nicht leicht ist durch den Tarifjungel durchzusteigen. Ich weiß auch, dass Kunden in der Regel lästig sind, sofern nicht ein Vertrag unterschrieben wird. Aber Ihr schafft es wirklich, dass ich letzteres NIE WIEDER tun werden.
To do Liste:
1. 40,00 € anmahnen
2. persönlicher Hotspot erneut klären
3. nie wieder einen Telekom-Vertrag abschließen
Schön, dass es nichts wichtigeres gibt, als sich mit solchen Dingen rumzuärgern. DANKE, Telekom.
;
NACHTRAG 18.06.2012
Persönlicher Hotpot iPad
Ein Anruf bei der Apple-Care-Line (0800-2000136) verschaffte mir abhilfe, nachdem mir ein Berater erneut mitteilte, dass mein Tarif den persönlichen Hotspot nutzbar mache. Die Netzwerkeinstellungen habe ich erneut zurückgesetzt und das Gerät neu gestartet. Nun ist dieser Hotpot sichtbar. Das Problem ist somit beseitigt. Nach den Anweisungen des Telekom Mitarbeiters die WLAN Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen war falsch, denn es müssen ALLE Netzwerkeinstellungen zurückgesetzt werden.


40,00 € Kundenservice anmahnen
Meine eMail vom 08.06.2012 wurde heute (19.06.2012) beantwortet. Leider nur mit dem Hinweis, dass die Telekom zur Bearbeitung noch Kundennummer und Rufnummer benötigt. Warum werden eigentlich in den Stammdaten alle Daten erhoben (eMail-Adresse, Name…) wenn dann kein Gebrauch davon gemacht wird.
Hier meine Mail, die ich am 08.06.2012 an die Telekom schrieb, nachdem ich nicht wie erwartet die 79,90 € Gutschrift auf meinem Kundenkonto vorfand:
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihren Anruf und den Versuch die Fehlbuchungen, Falschlastschriften, Gutschriften und dergl. nun zu einem Ende zu führen.
Wie Sie mir am Telefon mitteilten, hat der Kundenberater nach meinem ersten Anruf und dem Problem, dass die Hotspot Verbindungen berechnet wurden, eine Gutschrift i. H. v. 40,00 € erstellt.
Diese kann ich derzeit nicht feststellen oder in den Unterlagen (RE, GS, Kundenübersicht etc….) finden.
Wie Sie in Ihrer Erläuterung dann am Telefon weiterhin aufführten, haben Sie mir für die darauffolgenden Unannehmlichkeiten eine weitere Gutschrift von 40,00 € erstellt. Auch diese sehe ich nirgendwie in den Übersichten im Internet.
Ich habe nun soeben 119,85 € überwiesen. Das wären dann die Rechnungen für März, April und Mai. Nach allem durcheinander müsste nach IHRER Aussagen nach Eingang meiner Überweisung noch eine Gutschrift i. H. v. 2 Monatsgrundgebüren: 79,90 € übrigbleiben.
Um weitere Kosten zu vermeiden, bitte ich Sie inständig, diesen Sachverhalt erneut zu überprüfen und mir freundlichst eine Mitteilung zu geben. Gerne können Sie mit einer Antwort warten, bis meine Überweisung gutgeschrieben wurde.
MfG
Auch hier bleibt nun abzuwarten, die Telekom darauf reagiert. 11 Tage für die Bearbeitung eines ohnehin schon gebeutelten Kunden, macht es nicht unbedingt besser. Aber der Twitter-Account @Telekom_hilft sagte mir ja schon:

Da fragt man sich doch:
1. Sie beatworten alle…. aber wann?
2. Ich muss der Telekom auf Twitter folgen, um zu erfahren, wie ich die Telekom erreiche. Das erklärt einiges, besonders, warum da so viel schief läuft.
3. Der Account: “@Telekom_hilft” …. nunja: WOBEI? oder WO GEGEN? oder WEM? Scheinbar nicht mir.
22.06.2012, Update
Nach einem Rückruf der T-Mobile Kundenberaterin gab es lange Diskussionen, wieso nun noch Geld fehlt. Ich sagte der Telekom zwar, dass 40 € gutgeschrieben seien und nun noch – entsprechend der Absprache – 40 € fehlen. Leider wurde auch das falsch verstanden und wurde zj Glück für diesen ganzen Ärger und der merkwürdigen Buchungen auf meinem Kundenkonto entschädigt.
Die Telekom schreibt mir nun 80 € gut, somit insgesamt 120 €. Super. Man muss bei diesem Goliath Telekom als David einfach nur hartnäckig sein und sich nicht auf irgendwelche Kompromisse einlassen.
Ich halte die 120 € die mir die Telekom nun erstattet hat für gerechtfertigt, wenn es auch nicht das ganze aufwiegt, was da an Nerven und Arbeit drin steckte.
ABER: Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass mir die Telekom extrem viele Blogbesucher beschert hat und mein Blog nun etwa doppelt so viel Besucher hat, als es vorher der Fall war.

Schlagwörter: Hilfe, iPad 3, Mobilfunk, Probleme, Telekom
Was Sie über das Ertrinken wissen sollten, um die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.
Familienurlaub an der Nordsee: Der leise Tod durch Ertrinken

In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. Das Erschreckende hierbei ist, dass die Betroffenen in vielen Fällen von anderen Badegästen beobachtet werden – aber nicht, weil Sie ratlos sind, sondern weil Sie die Situation falsch einschätzen und keine Ahnung haben, dass sich diese Person gerade in einer lebensgefährlichen Situation befindet. Denn entgegen der Annahme, dass ertrinkende Personen durch lautes Geschrei und Gewinke auf sich aufmerksam machen wollen, passiert genau das Gegenteil: Ertrinken sieht nicht nach Ertrinken aus! Kein panisches Gestrampel, keine Schreie.
Mario Vittone, Rettungshubschrauberpilot und Rettungsschwimmer der U.S. Coast Guard, kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken und hat schon unzähligen Menschen das Leben gerettet. In seinem Artikel “Drowning Doesn´t Look Like Drowning” schildert er das Phänomen des Ertrinkens und hat damit für viel Aufsehen gesorgt.
Photo: Ertrinken, Ertrinken (c) Rainer Sturm, www.pixelio.de
Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Original.
Der leise Tod des Ertrinkens
Als der Kapitän voll bekleidet von Board sprang und durch das Wasser lief, irritierte er die anderen Badegäste, die im Wasser schwammen. “Nicht, dass er jetzt denkt, du ertrinkst”, sagte der Mann zu seiner Frau, da sie sich kurze Zeit zuvor mit Wasser bespritzt und geschrien hatten. “Was macht er hier?!”, fragte die Frau leicht gereizt ihren Mann. “Es geht uns gut!”, rief der Mann dem Kapitän zu. Aber der Kapitän ließ sich nicht aufhalten. Er schwamm unnachgiebig an dem Pärchen vorbei und schrie nur kurz “Weg da!”. Denn direkt hinter ihnen, nur wenige Meter entfernt, war die neunjährige Tochter gerade dabei zu ertrinken. Der Kapitän kam in allerletzter Sekunde. Das Mädchen fing an zu weinen und schluchzte: “Papa!”.
Woher wusste der Kapitän aus so vielen Metern Entfernung, dass die Tochter gerade dabei war zu ertrinken und sowohl Mutter als auch Vater dies aus weniger als drei Metern nicht erkennen konnten?
Der Kapitän ist ein ehemaliger Rettungsschwimmer der Küstenwache und hat durch eine fachliche Ausbildung gelernt, die Gefahren des Ertrinkens rechtzeitig zu erkennen. Und nein, wenn jemand ertrinkt, dann wird nicht, wie es oft im Fernsehen gezeigt wird, wild geschrien und gewunken.
Sie sollten sicherstellen, dass Sie die Anzeichen des Ertrinkens erkennen. Denn bis die neunjährige Tochter mit letzter Kraft “Papa” sagte, hatte sie nicht einen Ton von sich gegeben. Das Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang. In der Realität wird selten gewunken, geschrien oder wie wild gestrampelt.
Das, was Menschen tun, um tatsächliches oder vermeintliches Ertrinken zu verhindern, hat Dr. Francesco A. Pia die instinktive Reaktion (The Instinctive Drowning Response) genannt. Es gibt kein Geschrei, kein Gespritze und kein Gewinke. Überdenken Sie Folgendes: Der Tod durch Ertrinken ist der zweithäufigste Unfalltod (nach Verkehrsunfällen) bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren. Auch im nächsten Jahr werden wieder Kinder ertrinken. Etwa die Hälfte wird in einer Entfernung von nicht mehr als 20 Metern von einem Elternteil ertrinken. Und in 10% dieser Fälle wird ein Erwachsener sogar zusehen und keine Ahnung davon haben, was da gerade geschieht.
Ertrinken sieht nicht aus wie ertrinken!
Auf folgende Anzeichen müssen Sie beim Baden achten
Dr. Pia erläuterte die instinktive Reaktion auf das Ertrinken in einem Artikel im Coast Guard´s On Scene Magazine:
- In den meisten Fällen sind ertrinkende Menschen physiologisch nicht dazu fähig, Hilfe zu rufen. Da das Atmungssystem auf das Atmen ausgelegt ist und die Sprache die zweite/überlagerte Funktion darstellt, muss zunächst die Atmung sichergestellt werden, bevor die Sprachfunktion stattfinden kann.
- Da sich der Mund beim Ertrinken unter der Wasseroberfläche befindet und nur kurzeitig wieder aus dem Wasser auftaucht, ist die Zeit für das Ausatmen, Einatmen und für einen Hilferuf zu kurz. Sobald sich der Mund einer ertrinkenden Person über der Wasseroberfläche befindet, wird schnell ausgeatmet und wieder eingeatmet, bevor der Kopf wieder unter Wasser abtaucht.
- Ein herbeiwinken ist nicht möglich. Die Arme werden instinktiv seitlich ausgestreckt und von oben auf die Wasseroberfläche gedrückt. Diese Schutzfunktion soll den Körper über der Wasseroberfläche halten, um weiter Atmen zu können.
- Eine bewusste Steuerung der Arme ist bei einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken nicht möglich. Ertrinkende Menschen sind aus physiologischer Sicht nicht dazu fähig, das Ertrinken durch bewusste und gesteuerte Bewegungen abzuwenden. Ein Winken nach Hilfe ist also nicht möglich.
- Während der Dauer des Ertrinkens befindet sich der Körper aufrecht im Wasser. In der Regel können sich Ertrinkende nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen. Nicht viel Zeit für einen Rettungsschwimmer.
Selbstverständlich befindet sich eine Person, die schreiend und winkend um Hilfe ruft, in einer ernsthaften Situation. Anders als beim tatsächlichen Ertrinken, können sich die betroffenen Personen an Ihrer eigenen Rettung beteiligen und z.B. nach Rettungsleinen oder -ringen greifen. Dieser Zustand wird als Wassernotsituation bezeichnet. Eine Wassernotsituation muss nicht zwangsläufig vor einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken auftreten.
Weitere wichtige Anzeichen des Ertrinkens

Rettungsring (c) Thommy Weiss, www.pixelio.de
Sie sollten unbedingt auf folgende Anzeichen des Ertrinkens achten:
- Der Kopf ist nach hinten geneigt und unter Wasser. Der Mund befindet sich auf einer Höhe mit der Wasseroberfläche
- Die Augen sind glasig und leer
- Die Augen sind geschlossen
- Die Haaren hängen vor Stirn und/oder den Augen
- Der Körper befindet sich vertikal im Wasser – die Beine werden nicht bewegt
- Der Ertrinkende beschleunigt die Atmung und kämpft nach Luft
- Die Betroffene Person unternimmt den Versuch zu schwimmen, kommt aber nicht voran
- Es wird versucht sich auf den Rücken zu drehen.
Sollte also ein Rettungsschwimmer plötzlich ins Wasser laufen und es sieht für Sie so aus, als wäre alles in Ordnung, dann täuschen Sie sich nicht. Der einfachste Hinweis des Ertrinkens wirkt nicht immer so, als würde jemand ertrinken. Seien Sie also vorsichtig. Wenn Sie sicher gehen wollen, dann fragen Sie die betreffende Person: “Geht es dir gut? Brauchst du Hilfe?”. Erhalten Sie eine Antwort, dann scheint es der Person wirklich gut zu gehen. Wenn nicht, dann bleiben Ihnen nur wenige Sekunden, um ihn zu retten.
Und noch ein Hinweis für alle Eltern: Kinder, die im Wasser spielen, sind laut und machen Lärm. Sollte es still werden, dann sollten Sie nachschauen, weshalb.
Quelle: Hier finden Sie das Nordseeportal mit dem spannenden Artikel über Ertrinken.
Schlagwörter: Baden, Ertrinken, Hilfe, Reise, Rettung, Urlaub
Posted by Gaspode on Apr 15, 2012 in
App-Vorstellung,
Reisen
Sehr hilfreich und rettend kann die App “Notrufe” sein. Die kleine und sehr nützliche App verfügt über sehr viele Notrufnummern, die man sicherlich ab und an brauchen kann.
Daten zur App Notrufe
Kosten: 0,00 €
Größe: 1 MB
Sprache: DE
http://itunes.apple.com/de/app/notrufe/id308833066?mt=8
Das App zeigt beim Start zunächst die gängigen Rufnummern für Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Giftnotruf an.
Unter der Rubrik “weitere” finden sich dann noch die Nummern vom/von:
Apotheken-Suchdienst
der Seenotrettung
Bundespolizei
Telefonseelsorge
Mobilfunkanbietern zur Sperrung der Sim-Karte
Kreditkarteninstituten zu Sperrung von EC und Kreditkarten
und viele weitere.
Unter dem Punkt “Eigene” lassen sich frei wählbare Rufnummern eingeben, beispielsweise die Verwandten, die im Notfall verständigt werden sollen. Die Anzahl der Rufnummern ist zwar nicht begrenzt, aber es macht natürlich Sinn, hier nicht zu viele Nummern zu hinterlegen. Ist dies getan, tauchen diese Nummern auch direkt auf der Startseite unter den gängigen Notrufnummern als “ICE” (in case of emergency) auf.
Für alle, denen das neu sein sollte:
Rettungskräfte schauen oft bei einem Unfall oder Notfall im Handy des Betroffen nach einem Eintrag mit “ICE” für den Fall, dass die Identität nicht geklärt ist, oder Verwandte nicht anderweitig ermittelt werden können.
Rettungsdienste
Das schöne an der App ist, dass man bei “Notrufe” auch das Ausland unter “Mehr” finden kann und für beinahe alle Länder weltweit finden sich dort die Rufnummern, was auf Geschäftsreise oder im Urlaub sicherlich sehr praktisch ist.
Ebenfalls heute sehr wichtig: Wenn ich den Notruf absetze… WO bin ich eigentlich genau? Ein Klick auf der Startseite auf “Standort”, gibt die genauen Koordinaten an, mit einem Klick lässt sich diese Angabe auch auf einer Karte anzeigen.
Panik-Funktion
Weiterer Vorteil: Für Notfälle lässt sich die App so einstellen, dass in einem vordefinierten Intervall eine eMail an eine selbst vorgegebene eMail Adresse gesendet wird. In dieser eMail lässt sich ein Text selbst einstellen und die App sendet entsprechend der Vorgaben die Koordinaten alle X-Minuten an diese Adresse.
Fazit:
Notrufe ist eine Topp-App, mit der man im Inland wie im Ausland immer gut unterwegs ist. Die Größe der App sollte auf keinem Endgerät ein Problem sein
Hier einige Screenshots von der App:


Schlagwörter: app, App Vorstellung, Hilfe, iPhone, Notrufe